Coronavirus erreicht Deutschland


Das bisher nur bei Tieren vorkommende Virus verbreitet sich derzeitig rasant bei Menschen. Seinen Ursprung hat der Virus in China, nun wurden aber auch erste Fälle in Europa , unter anderem Deutschland festgestellt. Doch wie ist das Virus, mit dem vorläufigen Namen
2019-nCoV überhaupt hierher gelangt?
 
Fangen wir aber erstmal von vorne an
Erste Meldungen zu dem Virus wurden Mitte Januar bekannt. Das Virus wurde vermutlich auf einem Fisch- und Wildtiermarkt in Wuhan (China), auf dem prekäre Hygieneverhältnisse herrschten, von Tier auf Mensch übertragen. Der betroffene Markt wurde mittlerweile geschlossen. Das neue und besondere an dem Virus ist, dass er weiter von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Infizierten weisen alle grippeähnliche Symptome auf. Darauf folgen häufig Infektionen der Atemwege sowie Lungenentzündungen. Gefährdet sind vor allem Menschen mittleren Alters, die an Vorerkrankungen leiden. Dadurch ist das geschwächte Immunsystem nicht robust genug um gegen das Virus anzukommen. Das Virus 2019-nCoV gehört zur Familie der Coronaviren, zu der zum Beispiel auch das Virus SARS zählt. Bisher gibt es kein Gegenmittel bzw keine wirksame Behandlung. Auch Antibiotika kann man nicht einsetzen, da sie nur bei bakteriellen Infektionen wirken. Allerdings wird momentan davon ausgegangen, dass das Virus nicht so ansteckend ist wie die Grippe oder die Masern.
 
In China zählt man derzeit mehr als 20000 Erkrankte und ca. 600 Tote, hinzu kommen 10000 Verdachtsfälle. Weitere Infizierungen gab es bisher in den asiatischen Ländern wie zum Beispiel Japan, Taiwan, Singapur, Thailand,  und Hongkong. Von dort aus ist es in die USA, Kanada und Australien übergegangen. Auch unser Nachbar Frankreich hat vor wenigen Tagen als erstes europäisches Land drei Fälle von Infizierten bekannt gegeben, die in Bordeaux und Paris diagnostiziert wurden. Die Betroffenen befinden sich mittlerweile in Quarantäne. Kurz darauf wurde die erste Infizierung eines 33-jährigen Mannes in Bayern bestätigt, der wiederum mehrere weitere folgten. Vermutlich hängen die Fälle miteinander zusammen. Der erste infizierte Mann soll sich laut Spiegel bei einer chinesischen Kollegin, die zuvor in Deutschland zu Gast war, angesteckt haben. Es wird derzeitig noch überprüft, ob sich das Virus auf andere Mitarbeiter übertragen hat. Die Infizierten sind isoliert und befinden sich zur Zeit nicht in einem besorgniserregenden Zustand.
 
Nach Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit sei Deutschland sehr gut auf das Virus vorbereitet aufgrund des besonders guten Netzwerks von Kompetenzzentren und Spezialkliniken wie auch eines günstigen Meldesystems. Lufthansa hat beschlossen alle Flüge von und nach China, aufgrund der Ausbreitungsgefahr des Virus, bis Ende Februar zu streichen. In China musste man derweil zu viel drastischeren Maßnahmen greifen. Die Stadt Wuhan wurde gänzlich abgeriegelt, Flüge, Fähren und Nahverkehr gestoppt. Die Straßen sind verlassen, die Krankenhäuser überfüllt. Infolgedessen lässt die chinesische Regierung derzeitig ein Krankenhaus für eintausend Betten innerhalb von zehn Tagen errichten. Auch gab es Überlegungen den internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen, jedoch wich die WHO vor dieser Handlung zurück, da dies mit einem gewissenRisiko verbunden ist.
 






Essiggurken am Weihnachtsbaum

-verrückte Weihnachtstraditionen weltweit-

Australien & Neuseeland
In den beiden Ländern kann man Weihnachten dank der warmen Temperaturen im Bikini oder in Badeshorts am Strand verbringen, da Sommer ist.
In der Regel findet man in australischen und neuseeländischen Wohnzimmern
Weihnachtsbäume aus Plastik vor, da Tannenbäume in diesen Ländern nicht wachsen. Allerdings gibt es in Neuseeland mittlerweile den Trend  ein Pohutukawa zum Weihnachtsfest zu schmücken. Dies ist ein immergrüner Baum, der in der Weihnachtszeit feuerrote Blüten trägt.
Zu essen gibt es in Australien und Neuseeland an Heiligabend oft BBQ.
USA
In den USA ist es ein üblicher Brauch eine Christbaumkugel in Form von einer  Essiggurke an den Weihnachtsbaum zu hängen. Aufgrund  ihrer grünen Farbe ist die Gurke nicht so einfach zuerkennen. Die Kinder müssen vor der Bescherung die saure Gurke am Tannenbaum suchen, und wer sie zuerst findet, der bekommt ein weiteres Geschenk und hat besonders viel Glück im nächsten Jahr. Genauso verrückt wie die Tradition selbst ist ihre Herkunft. Viele Amerikaner glauben nämlich die Tradition hätte ihren Ursprung in Deutschland, obwohl sie in Deutschland weitgehend unbekannt ist.
Gambia
Obwohl in Gambia die Christen eine Minderheit von ca.9% darstellen, wird in dem mehrheitlich muslimischen Land in Westafrika Weihnachten von allen ausgiebig gefeiert. Zusammen ziehen Christen und Muslime mit einer Kostümparade durch die Straßen, bei der man denken könnte, es handle sich um einen Karnevalsumzug. Die meisten tragen Kostüme wie Masken und man hört viele Menschen singen und trommeln. Zuhause wird dann noch mal mit Verwandten und Freunden gefeiert, getafelt und getanzt. Dazu singen sie schöne Lieder. Weihnachten wird von den meisten Gambiern als ein fröhliches Fest angesehen, bei dem die Religionszugehörigkeit keine große Rolle spielt.             
Ungarn
Für die Kinder werden in Ungarn häufig Orangen unter den Weihnachtsbaum gelegt. Ein Schwein wird im Dezember geschlachtet und in den folgenden Tagen zu verschiedenen Gerichten verarbeitet und schließlich an Heiligabend serviert.
Mexiko

In Mexiko bekommen Kinder Piñatas geschenkt, die mit Nüssen, Früchten und Süßigkeiten befüllt sind. Im Gegensatz zu uns, wird an Weihnachten in Mexiko ausgiebig getanzt und gefeiert.

Kroatien  
In dem osteuropäischen Land ist es üblich am Tag der heiligen Barbara, dem 04.12,  Weizen in eine runde Schale zu säen. Der Glaube besagt, je höher der Weizen wächst, desto erfolgreicher wird das darauffolgende Jahr. Die Tradition lässt sich darauf zurück führen, dass früher die Lebensgrundlage der Kroaten von der Landwirtschaft abhängig war, bei der das Wetter ein tragende Rolle spielte. An Heiligabend wird der Weihnachtsweizen schließlich mit Bändern in Farben der kroatischen Flagge dekoriert. Diese Art von Brauch trägt den Namen „Weihnachtsweizen“.                                                   
Miami
Statt Tannenbäume werden in amerikanischen Stadt Miami Palmen mit Weihnachtsdeko geschmückt. Die Fußgängerzonen sind gesäumt von Palmen mit Lichterketten.


Lilly Bühler, 9a

Die größten Regeländerungen aller Zeiten 

in der Formel 1 !!!

Die Formel 1 hat für das Jahr 2021 die größte Regeländerung ihrer Geschichte angekündigt. Diese werden für ein faireres, besseres Racing eingeführt. Kleinere Teams und Fahrer sollen den Unterschied machen und die Formel 1 spannender werden. Man möchte auch, dass die „Dirty Air“ verringert und so ein besseres Hinterherfahren ermöglicht wird. Zur Zeit verlieren dadurch die Autos 40 – 50% ihres Abtriebes. Ab 2021 wird das nur noch zu 10% der Fall sein. Auch dürfen die Teams nur noch 175 Millionen Dollar für die Autos ausgeben.


Justus Brügmann, 8c

Das Bild ist aus dem Video des offiziellen Formel 1-Kanals auf Youtube.
Hier der link: https://www.youtube.com/watch?v=epdmatdvSzk


Eine Form der modernen Sklaverei

Die meisten von uns denken nicht daran, wenn sie ein Bekleidungsstück ohne Zertifikat kaufen, dass sie ein System der Ausbeutung unterstützen. Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten stundenlang ohne Pause für einen geringen Lohn, anstatt zur Schule zu gehen, wie wir es können. Arbeiter*innen sterben in einem Alter, in dem wir unsere Ausbildung oder Studium beginnen, wegen dem Kontakt mit hochgiftigen Chemikalien, die auch eine gefährliche Belastung für die Umwelt darstellen. Sobald wir Sachgüter konsumieren, wollen wir nicht das Leid, welches dahinter steckt sehen, denn so bekommen wir ein schlechtes Gewisse, weil wir realisieren, dass wir für dieses Leid die Verantwortung tragen. Wie Heuchler*innen sprechen wir uns alle gegen Sklaverei und Missbrauch aus, aber tragen Bekleidung, die unter diesen Umständen hergestellt wurde. Um etwas zu verändern, müssen wir uns alle mal an die eigene Nase fassen. Es gibt die Möglichkeit auf faire Mode oder Secondhand umzusteigen. Wir legen mit der Nachfrage den Grundstein für eine Veränderung des wirtschaftlichen und politischen Handelns. Müssen unsere Nachfahren mit den Folgen unseres Verhaltens leben, nur weil uns der Aufwand für besseres Handeln zu groß war?

Lilly Bühler, 8a

Formel 1

Saison 2019

Formel 1 ist ein Motorsport mit 21 Rennen pro Saison und bei jedem Rennen muss der Pilot eine Distanz von ca. 300km zurücklegen (außer in Monaco, da sind es 240km). 
Für jeden Sieg erhält man 25 Punkte. Für Platz 2 gibt es 18 und für Platz 3 15 Punkte. Wer die schnellste Rundenzeit fährt, erhält einen Extrapunkt, aber nur, wenn man am Ende des Rennens unter den besten 10 Piloten ist.  Wer die meisten Punkte hat, gewinnt die Fahrer-Weltmeisterschaft. 
Dazu gibt es noch die Konstrukteurmeisterschaft, das ist die Meisterschaft unter allen Teams.  
Die Reifen kommen von Pirelli und es gibt fünf Mischungen: drei Trocken-/ und zwei Regenmischungen.
Es starten 10 Teams und 20 Piloten.
Ein Auto muss 722kg wiegen und 900PS haben.

Das sind aktuell die besten Teams:

Mercedes-AMG Petronas Motorsport mit den Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas


Scuderia Ferrari mit den Piloten Sebastian Vettel und  Charles Leclerc


Aston Martin Red Bull Racing mit den Piloten Pierre Gasly und Max Verstappen


Renault F1 Team mit den Piloten Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg

Justus Brügmann, 7c

Was ist denn eigentlich "Valentinstag"?

Der Valentinstag wird am 14.2 gefeiert und ist der Tag der Liebe. Das Fest weist auf den heiligen Valentinus zurück. Valentin oder auch Valentinus ist ein Heiliger der katholischen Kirche und der Schutzpatron der Liebenden, weil er Soldaten traute, denen das Heiraten verboten war und Gottesdienste für Christen feierte, die vom Römischen Reich verfolgt wurden. Gemäß einer Legende heilte er während seiner Gefangenschaft die blinde Tochter seines Aufsehers und schrieb ihr vor seiner Hinrichtung zum Abschied einen Brief, der mit „Dein Valentin“ unterzeichnet war.
Das Fest des heiligen Valentinus wurde erstmals im 14. Jahrhundert gefeiert. Im England des 18. Jahrhunderts entwickelte es sich zu einer Gelegenheit, bei der Liebende ihre Liebe füreinander zum Ausdruck brachten, indem sie einander Blumen und Süßigkeiten schenkten und Grußkarten („Valentines“) schickten. In einigen Regionen Europas schenken sich Liebespaare „Valentinsschlüssel“ als romantisches Symbol und Einladung zum Aufschließen des Herzens des Schenkenden. Heute verwendete Valentinstagssymbole sind Gegenstände mit herzförmigem Umriss, Tauben und die Figur des geflügelten Liebesboten Cupido. Seit dem 19. Jahrhundert sind handgeschriebene Valentinsgrüße den in Massen produzierten Grußkarten gewichen.
Der Valentinstag ist auch ein Fest in der lutherischen Kirche. Viele Teile der Orthodoxen Kirche feiern auch den Valentinstag, jedoch am 6. Juli zu Ehren des römischen Priesters Valentin und am 30. Juli zu Ehren des Bischofs Valentin von Terni.
Informationen aus Wikipedia: www.wikipedia.org

Geschrieben von: Tinus Jankowski 7c
 


 Suizid einer Grundschülerin schockt alle


Selbstmord wegen Mobbing
Eine 11-jährige Grundschülerin nahm sich vor einer Woche wegen Mobbing das Leben. Über 150 Leute versammelten sich vor der Eingangstreppe der Hausotter-Grundschule in Berlin. Sie stellten Kerzen und Plüschtiere auf die Treppenstufen. Hinter den Treppenstufen stand ein Foto von dem Mädchen mit dem Schriftzug: „In ewiger Liebe und Erinnerung.“
Was ist geschehen?
Das Mädchen soll von Mitschülern gemobbt und auch körperlich angegriffen worden sein. Die Eltern hätten dies bei der Schulleitung auch immer wieder angesprochen, hieß es. Die Schulleiterin erklärte, dass das Mädchen im vergangenen Schuljahr Konflikte mit Mitschülern ihrer vierten Klasse gehabt habe. Seitdem die „Mobbing-Mädchen“ nicht mehr in der Klasse seien, herrschte Ruhe. So war zumindest die Annahme der Schulleitung und Lehrer.
Das Mädchen hatte sich wohl in ihrem Zimmer schlimm selbst verletzt und daran war  sie später im Krankenhaus gestorben.

Wenn ihr auch gemobbt werdet oder jemanden kennt, der gemobbt wird, dann schaut nicht weg oder schweigt. Wendet euch an die beiden Beratungslehrerinnen Frau Kalb (kalbanj@tfs.em.schule-bw.de) oder Frau Sibbus (sibbusste@tfs.em.schule-bw.de). Auch könnt ihr euch jederzeit an einen anderen Lehrer eures Vertrauens wenden oder an unseren Schulsozialarbeiter Herrn Schönack (schoenack@diakonie-emmendingen.de , 0171/9016576).
 
Tinus Jankowski, 7c